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Commentaire Boursier

Rouen (awp/afp) - Streikende Mitarbeiter an den Standorten von LafargeHolcim im französischen Seinetal haben die Arbeit nach einer Vereinbarung mit dem Management am Montag wieder aufgenommen. "Eine Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts wurde am Freitag unterzeichnet, die drei Standorte funktionieren wieder normal", sagte ein Sprecher von LafargeHolcim der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Seit dem 5. Februar hatten Mitarbeiter des Baustoffkonzerns gestreikt, um einen zusätzlichen Produktivitätsbonus in Verbindung mit der Arbeit auf einer Grossbaustelle in Paris zu erhalten. Die Arbeitsniederlegungen hatten die Tätigkeit des Zementherstellers an mehreren Standorten in den Regionen Eure und Seine-et-Marne in Frankreich unterbrochen.

"Die am Freitag erzielte Einigung sieht insbesondere die Einstellung von neun Personen mit unbefristeten Verträgen und die Zahlung eines monatlichen Bonus von 50 Euro für mindestens neun Monate vor", sagte ein Gewerkschaftsvertreter und bestätigte die Wiederaufnahme der Arbeit.

Ihm zufolge hatten 90 Prozent der 103 Mitarbeitern an diesen drei Standorten am Streik teilgenommen. Nach Angaben des Sprechers der LafargeHolcim-Gruppe lag die Zahl der Streikenden hingegen bei rund 50.

afp/rp/kw

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